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Firmenrechtsschutzversicherung Vergleich

Schutz für GmbH, Selbstständige und Freiberufler. Vergleiche Tarife für Arbeits-, Vertrags-, Steuer- und Strafrecht. Kostenlos, in zwei Minuten.

Firmenrechtsschutzversicherung – Schutz für dein Unternehmen

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Was ist ein Firmenrechtsschutz?

Die Firmenrechtsschutzversicherung ist die gewerbliche Variante der bekannten Rechtsschutzversicherung. Sie übernimmt Anwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten, wenn dein Unternehmen in eine rechtliche Auseinandersetzung gerät. Die rechtliche Grundlage steht in den §§ 125–129 VVG und den Allgemeinen Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung (ARB) des jeweiligen Anbieters.

Wichtig zu wissen: Eine private Rechtsschutzversicherung deckt deine berufliche Tätigkeit als Selbstständiger oder Geschäftsführer in der Regel nicht ab. Wer eine GmbH leitet oder freiberuflich arbeitet, braucht eine eigene gewerbliche Police. Wenn dich der private Schutz interessiert, hilft dir der Privatrechtsschutz-Vergleich weiter. Eine kostenlose Erstberatung zu deinen Rechten als Verbraucher und Unternehmer findest du auch über die Verbraucherzentralen der Bundesländer.

Typische Praxisfälle

So sieht der Bedarf an Firmenrechtsschutz in der Praxis aus. Die Beispiele helfen dir bei der Auswahl der passenden Bausteine.

Handwerksbetrieb

GmbH mit acht Mitarbeitern

Ein Mitarbeiter klagt gegen seine Kündigung. Mit Arbeitsrechtsschutz sind Anwalts- und Gerichtskosten gedeckt. Vertragsrechtsschutz hilft zusätzlich bei Streitigkeiten mit Lieferanten oder säumigen Auftraggebern.

Café- und Gastronomiebetrieb

Einzelunternehmer mit Gewerbe

Das Finanzamt schickt nach einer Betriebsprüfung einen geänderten Bescheid. Steuerrechtsschutz übernimmt das Verfahren vor dem Finanzgericht. Strafrechtsschutz greift bei Vorwürfen rund um Hygiene oder Steuern.

Freiberufler

IT-Consultant ohne Mitarbeiter

Ein Kunde zahlt eine Schlussrechnung nicht. Vertragsrechtsschutz finanziert die Forderungsklage. Sozialgerichtsschutz wird relevant, wenn die Krankenkasse Beiträge nachfordert oder den Status als Selbstständiger anzweifelt.

Welche Bausteine sinnvoll sind

Du wählst die Bausteine, die zu deinem Geschäftsmodell passen. Häufiger Pflichtbaustein für Arbeitgeber: Arbeitsrechtsschutz.

Arbeitsrechtsschutz

Schutz bei Streitigkeiten mit Mitarbeitern oder Bewerbern. Häufigster Anwendungsfall in der Praxis.

  • Kündigungsschutzklagen
  • Lohn- und Gehaltsstreit
  • Arbeitszeugnisse

Vertragsrechtsschutz

Bei Konflikten mit Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern.

  • Lieferverträge
  • Werkverträge
  • Zahlungsausfälle

Steuerrechtsschutz

Gegen Bescheide vom Finanzamt vorgehen. Wichtig bei Betriebsprüfungen.

  • Einspruch gegen Steuerbescheide
  • Klage vor dem Finanzgericht

Sozialgerichtsschutz

Bei Konflikten mit Berufsgenossenschaft, Krankenkasse oder anderen Sozialversicherungen.

  • Krankengeld-Streit
  • Anerkennung als Berufskrankheit

Strafrechtsschutz

Bei strafrechtlichen Vorwürfen rund um die Geschäftstätigkeit.

  • Wirtschaftsstrafrecht
  • Steuerstrafverfahren

Was kostet ein Firmenrechtsschutz?

Eine pauschale Aussage ist schwierig. Der Beitrag hängt von Branche, Mitarbeiterzahl, Umsatz, gewählten Bausteinen und dem Selbstbehalt ab. Ein Solo-Selbstständiger im Beratungsbereich zahlt deutlich weniger als ein Handwerksbetrieb mit acht Mitarbeitern.

Aktuelle Tarifvergleiche und unabhängige Testberichte findest du bei Stiftung Warentest und Finanztip . Über den Vergleichsrechner oben bekommst du Angebote, die zu deinen konkreten Firmendaten passen.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Stiftung Warentest empfiehlt regelmäßig eine ausreichend hohe Deckungssumme. Arbeitsrechtliche Verfahren mit mehreren Instanzen können schnell teuer werden. Welche Summe für dein Unternehmen passt, hängt von Branche und üblichen Streitwerten ab. Im aktuellen Test gibt die Stiftung konkrete Empfehlungen.

Steuerlich absetzbar

Beiträge zur Firmenrechtsschutzversicherung sind in voller Höhe Betriebsausgaben gemäß § 4 EStG. Bei Selbstständigen mit zusätzlicher Privatpolice gilt der berufliche Anteil als Werbungskosten nach § 9 EStG.

So findest du den passenden Tarif

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