Zum Hauptinhalt springen
CheckAlle.de

Kreditkarte für
Azubis & Auszubildende

Kostenlos und flexibel - auch mit Ausbildungsvergütung

0€ Jahresgebühr
Ab 18 Jahren
Prepaid-Option
0€
Jahresgebühr
18+
Mindestalter
Prepaid
Alternative
Weltweit
Einsetzbar

Kreditkarte in der Ausbildung

Als Auszubildender können Sie ab 18 Jahren eine Kreditkarte beantragen. Auch wenn die Ausbildungsvergütung gering ist, gibt es passende Angebote – von echten Kreditkarten mit kleinem Rahmen bis zu Prepaid-Karten ohne Bonitätsprüfung. Wer verschiedene Angebote nebeneinander sehen möchte, findet in unserem Kreditkarten-Vergleich eine Übersicht aller verfügbaren Karten.

Viele Direktbanken bieten eine kostenlose Kreditkarte an, die auch für Azubis in Frage kommt. Die Jahresgebühr entfällt, und der Kreditrahmen wird an Ihr Einkommen angepasst. Wer studiert und kein festes Gehalt hat, kann sich alternativ unseren Ratgeber zur Kreditkarte für Studenten ohne Einkommen ansehen.

Falls Ihre Bonität nicht ausreicht, gibt es auch Kreditkarten trotz negativer SCHUFA. Außerdem brauchen Sie nicht zwingend ein neues Konto: Einige Anbieter bieten eine Kreditkarte ohne Girokonto an. Und wer noch unter 18 ist, kann sich über die Möglichkeiten für Kreditkarten für Jugendliche unter 18 informieren.

Voraussetzungen für Azubis:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Regelmäßige Ausbildungsvergütung
  • Wohnsitz in Deutschland
  • Girokonto (oder eröffnen)

Tipp: Prepaid für den Start

Wenn Sie noch keine echte Kreditkarte bekommen, starten Sie mit einer Prepaid-Kreditkarte. Sie laden Guthaben auf und können nur das ausgeben – perfekt zum Üben und für Online-Einkäufe. Keine Schulden möglich!

Kreditkarten für Azubis vergleichen

Finden Sie die passende Karte für Ihre Ausbildung

Live Kreditkarten Vergleich

Wir laden den Vergleich erst nach Ihrer Anfrage, damit die Seite schnell bleibt.

Kostenlos. Daten via SSL verschlüsselt.

SSL-verschlüsselt
DSGVO-konform

Wofür brauchen Azubis eine Kreditkarte?

Online-Shopping

Bei Amazon, Zalando und vielen Shops ist eine Kreditkarte die einfachste Zahlungsmethode.

Streaming & Apps

Netflix, Spotify, Apple Store – viele digitale Dienste verlangen eine Kreditkarte zur Anmeldung.

Reisen & Urlaub

Hotels, Mietwagen und Flüge buchen – mit Kreditkarte ist das viel einfacher und sicherer.

Debit, Prepaid oder echte Kreditkarte?

Nicht jede Karte funktioniert gleich. Die Unterschiede sind wichtig, bevor Sie sich entscheiden.

Mindestalter
Prepaid:Teilweise ab 14
Debit:Ab 18
Kreditkarte:Ab 18
SCHUFA-Prüfung
Prepaid:Nein
Debit:Ja
Kreditkarte:Ja
Ausgabelimit
Prepaid:Nur aufgeladenes Guthaben
Debit:Kontostand
Kreditkarte:Kreditrahmen
Verschuldungsrisiko
Prepaid:Nein
Debit:Nein
Kreditkarte:Ja
Bonität aufbauen
Prepaid:Nein
Debit:Teils
Kreditkarte:Ja
Mietwagen-Kaution
Prepaid:Selten akzeptiert
Debit:Eingeschränkt
Kreditkarte:Ja

Kurz gesagt: Mit einer Prepaid-Karte gehen Sie kein finanzielles Risiko ein. Eine echte Kreditkarte bietet mehr Flexibilität, setzt aber Bonität voraus. Debitkarten liegen dazwischen – das Geld wird direkt vom Konto abgebucht.

Ab welchem Alter gibt es eine Kreditkarte?

14

Ab 14 Jahren: Prepaid-Karten

Mit Zustimmung der Eltern können Jugendliche ab 14 bei einigen Anbietern eine Prepaid-Kreditkarte bekommen. Die Karte funktioniert auf Guthabenbasis – es kann nur ausgegeben werden, was vorher aufgeladen wurde. Mehr dazu finden Sie in unserem Ratgeber zu Kreditkarten für Jugendliche unter 18.

18

Ab 18 Jahren: Echte Kreditkarten

Mit 18 sind Sie voll geschäftsfähig und können eigenständig eine Kreditkarte oder Debitkarte beantragen. Die Bank prüft Ihr Einkommen und Ihre SCHUFA. Auch mit Ausbildungsvergütung ist das möglich – der Kreditrahmen fällt dann kleiner aus, reicht aber für den Alltag.

Was kostet eine Azubi-Kreditkarte wirklich?

Die Jahresgebühr ist oft 0 Euro. Aber es gibt weitere Kosten, die Sie kennen sollten.

Jahresgebühr

Bei vielen Anbietern 0 €. Manche Karten kosten im ersten Jahr nichts und danach eine geringe Gebühr.

Bargeld abheben

Je nach Anbieter zwischen 0 und 4 € pro Abhebung. Bei Direktbanken oft kostenlos.

Auslandseinsatz

Zwischen 0 % und 2 % Fremdwährungsgebühr. Einige Karten berechnen außerhalb der Eurozone nichts extra.

Sollzinsen

In der Regel zwischen 15 und 20 % p.a. bei Teilzahlung. Das kann schnell teuer werden.

Wichtig: Stellen Sie die Abrechnung auf Vollzahlung per Lastschrift. Dann wird der offene Betrag monatlich komplett abgebucht, und Sie zahlen keine Zinsen. Teilzahlung klingt bequem, kostet aber deutlich mehr.

Kreditkarte und SCHUFA

Wenn Sie eine Kreditkarte beantragen, holt die Bank in der Regel eine SCHUFA-Auskunft ein. Als Azubi haben Sie meistens noch wenig Einträge, das ist völlig normal. Solange kein negativer Eintrag vorliegt, stehen Ihre Chancen gut.

Konditionsanfrage

Manche Anbieter nutzen eine sogenannte Konditionsanfrage (auch „Softcheck“). Die ist für andere Banken nicht sichtbar und hat keinen Einfluss auf Ihren Score.

Kreditanfrage (Hard Inquiry)

Eine „echte“ Kreditanfrage wird bei der SCHUFA gespeichert. Stellen Sie nicht zu viele Anträge gleichzeitig – das kann Ihren Score vorübergehend senken.

Alternative ohne SCHUFA: Prepaid-Kreditkarten kommen ohne Bonitätsprüfung aus. Sie laden Guthaben auf und können die Karte dann wie eine normale Kreditkarte nutzen – online, im Laden oder im Ausland.

Häufig gestellte Fragen zu Kreditkarten für Azubis

Ja, Auszubildende können ab 18 Jahren eine Kreditkarte beantragen. Die Ausbildungsvergütung wird als regelmäßiges Einkommen gewertet. Das Limit richtet sich nach der Höhe der Vergütung - typischerweise 500-1.500€. Bei geringem Einkommen oder Ablehnung gibt es Prepaid-Karten als Alternative: Diese funktionieren auf Guthabenbasis und werden ohne Bonitätsprüfung ausgegeben. Wichtig: Die meisten Banken akzeptieren nur Azubis, die bereits einige Monate in der Ausbildung sind und regelmäßige Zahlungseingänge nachweisen können.

Die besten Kreditkarten für Azubis (Stand April 2026, Konditionen können sich ändern): 1) Barclays Visa - 0€ Jahresgebühr, gute Akzeptanzchancen auch bei geringem Einkommen, 2) DKB Visa Debit - kostenloses Girokonto + Karte, kostenlose Bargeldabhebungen, 3) Hanseatic GenialCard - flexible Rückzahlung, keine Jahresgebühr, 4) N26 Standard - kostenloses Girokonto mit Mastercard Debit, 5) Prepaid-Karten von Sparkasse oder Volksbank - kein Risiko, perfekt zum Starten. Wichtig: Kostenlose Karten ohne Jahresgebühr bevorzugen!

Der Kreditrahmen für Azubis ist in der Regel niedriger als für Berufstätige: Typisch sind 500-1.500€ Kreditrahmen bei echten Kreditkarten. Die Höhe hängt ab von: Ausbildungsvergütung (Basis für die Berechnung), Dauer der Ausbildung (länger = mehr Vertrauen), SCHUFA-Score (saubere Historie wichtig), und Bankbeziehung (bestehende Kunden oft bevorzugt). Bei Prepaid-Karten bestimmen Sie den Rahmen selbst durch Aufladung - 5.000€ und mehr sind möglich.

Ja, mit Prepaid-Kreditkarten ist das möglich. Prepaid-Kreditkarten verschiedener Anbieter werden ohne SCHUFA-Prüfung ausgegeben. Vergleichen Sie die Konditionen, denn Gebühren und Funktionen unterscheiden sich je nach Anbieter. Vorteile von Prepaid: Keine Ablehnung möglich, kein Verschuldungsrisiko, volle Funktionalität (Online-Shopping, Reisen). Nachteil: Bei manchen Mietwagenfirmen nicht für Kautionen akzeptiert. Nach der Ausbildung können Sie auf eine echte Kreditkarte umsteigen.

Für den Kreditkartenantrag als Azubi benötigen Sie: Personalausweis oder Reisepass, Ausbildungsvertrag (Nachweis der regelmäßigen Vergütung), Gehaltsabrechnungen der letzten 2-3 Monate, Kontoauszüge (bei manchen Anbietern), und Meldebescheinigung (falls Adresse abweicht). Bei Prepaid-Karten: Nur Ausweis erforderlich! Der Antragsprozess läuft meist online mit Video-Ident - in 10-15 Minuten erledigt.

Eine Kreditkarte ist für Azubis in vielen Situationen praktisch: Online-Shopping (Amazon, Zalando - oft nur mit Karte möglich), Streaming-Dienste (Netflix, Spotify, Disney+ erfordern Kartenzahlung), Gaming (Steam, PlayStation Store, Xbox), Apps kaufen (App Store, Google Play), Reisen buchen (Hotels, Flüge, Mietwagen), Auslandsaufenthalte (weltweit bezahlen, Bargeld abheben), und Mobile Payment (Apple Pay, Google Pay für kontaktloses Bezahlen). Auch wenn das Ausbildungsgehalt gering ist - eine Kreditkarte erleichtert vieles!

Ja, es gibt mehrere Optionen nach einer Ablehnung: Prepaid-Kreditkarte beantragen - wird nie abgelehnt, bei anderem Anbieter anfragen - Kriterien variieren, 3-6 Monate warten und erneut versuchen, Azubi-Spezialkonto bei der Hausbank anfragen. Gründe für Ablehnung: Zu kurz in der Ausbildung (warten Sie 3-6 Monate), negative SCHUFA-Einträge (prüfen und korrigieren lassen), zu geringe Ausbildungsvergütung (Prepaid wählen). Tipp: Stellen Sie nicht zu viele Anträge gleichzeitig - das verschlechtert Ihren SCHUFA-Score!

Die Zinsen sind für alle Kunden gleich - sie richten sich nicht nach dem Berufsstatus: Typische Sollzinsen bei Kreditkarten: 15-20% p.a. (variabel). Wichtig: Diese Zinsen fallen nur an, wenn Sie die Teilzahlung nutzen! Bei Vollzahlung (Rechnung jeden Monat komplett begleichen): 0% Zinsen. Empfehlung für Azubis: Immer per Lastschrift den vollen Betrag abbuchen lassen - so vermeiden Sie Zinskosten komplett. Nutzen Sie das zinsfreie Zahlungsziel (bis zu 7 Wochen), aber zahlen Sie pünktlich.

Nach der Ausbildung haben Sie mehrere Optionen: Übernahme in Festanstellung: Teilen Sie der Bank das höhere Gehalt mit und beantragen Sie eine Limiterhöhung. Wechsel zu besserer Karte: Mit Festgehalt stehen Ihnen mehr Karten offen (z.B. mit Versicherungen, Bonusprogramme). Karte behalten: Die Kreditkarte läuft normal weiter, auch wenn sich Ihr Status ändert. Arbeitslosigkeit: Informieren Sie die Bank proaktiv - oft sind Lösungen möglich (Prepaid-Umstellung, Limit-Anpassung).

Eine Zusatzkarte (z.B. auf dem Konto der Eltern) kann für jüngere Azubis sinnvoll sein: Vorteile: Keine eigene Bonitätsprüfung nötig, Eltern behalten Übersicht, oft kostenlos. Nachteile: Weniger Selbstständigkeit, Ausgaben sind für Eltern sichtbar, kein eigener SCHUFA-Eintrag (für spätere Kreditwürdigkeit). Empfehlung: Mit 18 eine eigene Karte beantragen - das baut Ihre Bonität auf und Sie lernen den verantwortungsvollen Umgang mit Kredit. Bei Ablehnung ist die Eltern-Zusatzkarte ein guter Plan B.

Eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen erhalten Sie in der Regel ab 18 Jahren, da erst dann volle Geschäftsfähigkeit besteht. Prepaid-Kreditkarten sind bei einigen Anbietern bereits ab 14 Jahren möglich, allerdings nur mit Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten. Debitkarten (z.B. von N26 oder DKB) setzen ebenfalls Volljährigkeit voraus. Wenn Sie unter 18 sind, fragen Sie bei Ihrer Hausbank nach speziellen Jugendkonten mit Prepaid-Kartenfunktion.

Ja, einige Anbieter wie N26 bieten nach erfolgreicher Genehmigung eine digitale Karte an, die Sie sofort in Apple Pay oder Google Pay nutzen können. Die physische Karte braucht in der Regel 5-10 Werktage per Post. Bei anderen Banken dauert der gesamte Prozess von Antrag bis Kartenerhalt je nach Anbieter zwischen einer und drei Wochen. Wenn Sie die Karte schnell brauchen, achten Sie bei der Auswahl gezielt auf Anbieter mit digitaler Sofortkarte.

Jeder Kreditkartenantrag erzeugt eine Anfrage bei der SCHUFA. Zu viele Anfragen in kurzer Zeit können den Score verschlechtern. Verantwortungsvoller Umgang mit einer Kreditkarte - also pünktliche Zahlungen und keine Überziehungen - wirkt sich langfristig positiv auf Ihren Score aus. Prepaid-Karten werden bei der SCHUFA in der Regel nicht abgefragt und haben daher keinen Einfluss auf den Score. Tipp: Stellen Sie nicht mehrere Anträge gleichzeitig, sondern warten Sie das Ergebnis eines Antrags ab, bevor Sie den nächsten stellen.

Die passende Karte für Ihre Ausbildung

Vergleichen Sie jetzt kostenlose Kreditkarten für Azubis

CheckAlle.de ist ein unabhängiges Vergleichsportal. Kreditkartenangebote werden von Partnerbanken bereitgestellt.