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Kreditkarte sofort nutzbar:
Virtuelle Karte in 5 Minuten

Eine virtuelle Kreditkarte ist in 5 bis 15 Minuten sofort nutzbar: App laden, Ident machen, Kartendaten direkt in der App verwenden. Sofort verfügbar sind vor allem Debit- und Prepaid-Karten – ein echter Verfügungsrahmen kommt erst nach Bonitaetspruefung.

In 5 Minuten
Digital nutzbar
Sofort einsatzbereit
5 Min
Bis zur Karte
0 EUR
Jahresgebühr
100%
Digital
24/7
Verfügbar

Kreditkarte sofort nutzbar: So funktioniert es

Du brauchst eine Kreditkarte, die sofort nutzbar ist? Dann ist eine virtuelle Kreditkarte der schnellste Weg. Du bekommst Kartennummer, Ablaufdatum und CVV direkt in der App – ohne auf die Plastikkarte zu warten. Damit kannst du sofort online bezahlen oder die Karte zu Apple Pay und Google Pay hinzufügen und im Laden kontaktlos zahlen. Kein Briefkasten, kein Warten.

Wichtig zu wissen: Die meisten sofort verfügbaren Karten in Deutschland sind technisch Debitkarten. Das Geld wird direkt vom Kontoguthaben abgebucht, nicht auf Kredit. Revolut, N26 oder Vivid Money funktionieren so. Brauchst du eine klassische Karte mit Kreditlinie, findest du passende Angebote im Kreditkarten Vergleich.

Werbehinweis: Dieser Vergleich enthält Affiliate-Links. Bei einem Abschluss erhalten wir eine Provision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

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Mit Verfügungsrahmen: Was heisst das bei virtuellen Karten?

Suchst du eine sofort virtuelle Kreditkarte mit Verfügungsrahmen, musst du zwei Dinge auseinanderhalten. Sofort nutzbar sind in der Regel Debit- und Prepaid-Karten: Du zahlst mit eigenem Guthaben, dafür geht die Freischaltung in Minuten. Einen echten Verfügungsrahmen – also einen Kreditrahmen, den dir die Bank einräumt – gibt es erst nach einer Bonitaetspruefung. Die TF Bank Mastercard ist so ein Beispiel: 0 EUR Jahresgebühr, aber die Prüfung dauert einige Tage.

Virtuelle Debitkarte

  • Sofort verfügbar (5-15 Min)
  • Meist keine Schufa-Pruefung
  • Kostenlos bei Revolut, N26 u.a.
  • Kein Kreditrahmen, nur eigenes Guthaben

Echte virtuelle Kreditkarte

  • Verfügungsrahmen je nach Bonität
  • Besser für Mietwagen und Hotels
  • Schufa-Pruefung erforderlich
  • Beantragung dauert länger

Für schnelles Online-Shopping oder Mobile Payment reicht eine Debitkarte völlig aus. Einen echten Kreditrahmen brauchst du vor allem für Kautionen bei Mietwagen oder Hotels. Wenn du eine physische Kreditkarte willst, aber kein neues Girokonto eröffnen möchtest, findest du passende Angebote im Vergleich Kreditkarte ohne Girokonto.

Schritt für Schritt: In 5 bis 15 Minuten zur Karte

1

App herunterladen

Such dir einen Anbieter aus und lade die App herunter. Revolut, N26 und Vivid Money gibt es für iOS und Android.

2

Registrieren

Name, Adresse, Geburtsdatum eingeben. Dauert 2 bis 3 Minuten.

3

Identität bestätigen

Video-Ident oder Foto-Ident mit Personalausweis oder Reisepass. Die Prüfung dauert wenige Minuten, manchmal geht es sofort.

4

Virtuelle Karte erhalten

Kartennummer, Ablaufdatum und CVV erscheinen in der App. Du kannst sofort online einkaufen.

5

Zu Apple Pay oder Google Pay hinzufügen

Karte in dein Wallet laden und ab sofort auch im Laden kontaktlos bezahlen.

Welche Karten sind sofort nutzbar? Anbieter im Vergleich

Frau bezahlt mit virtueller Kreditkarte per Smartphone

Bild: Vitaly Gariev / Unsplash

AnbieterKartentypJahresgebührVerfügbar inApple/Google PaySchufa
RevolutVisa / Mastercard0 EUR (Standard)Ca. 5-10 MinJaNein (Debit)
N26Mastercard0 EUR (Standard)Ca. 5-15 MinJaNein (Debit)
Vivid MoneyVisa0 EUR (Standard)Ca. 5-10 MinJaNein (Debit)
bunqMastercardAb 2,99 EUR/MonatCa. 5 MinJaNein (Debit)
C24 BankMastercard0 EUR (Smart)Ca. 10-15 MinJaNein (Debit)
Trade RepublicVisa0 EURCa. 10-15 MinJaNein (Debit)
WiseVisa0 EUR (7 EUR Kartengebühr)Ca. 5-10 MinJaNein (Debit)
TF BankMastercard0 EURTage (Bonitaetspruefung)JaJa (echte Kreditkarte)

Stand: April 2026. Angaben ohne Gewähr. Aktuelle Konditionen findest du über den Vergleich oben.

Die Geschwindigkeit hängt vom Anbieter ab. Revolut schafft die Verifizierung oft in unter 5 Minuten, N26 braucht manchmal 10 bis 15 Minuten, je nachdem wie voll die Warteschlange beim Video-Ident ist. "Sofort nutzbar" heisst dabei immer: Die virtuelle Karte bekommst du sofort – die physische Plastikkarte kommt nach 3 bis 7 Werktagen per Post.

Alle Anbieter aus der Tabelle unterstützen Apple Pay und Google Pay – mehr dazu im Vergleich kostenlose Kreditkarten mit Apple Pay. Und wenn dir 0 EUR Jahresgebühr wichtig ist, lohnt sich ein Blick in den Vergleich kostenloser Kreditkarten.

Übrigens: Prepaid- und Debitkarten kommen meist ohne Schufa-Pruefung aus – was dabei wirklich geht und was Abzocke ist, liest du im Ratgeber Kreditkarte trotz negativer Schufa.

Häufig gestellte Fragen zu virtuellen Kreditkarten

Eine virtuelle Kreditkarte besteht aus Kartennummer, Ablaufdatum und CVV-Code. Du bekommst sie direkt in einer App angezeigt, ohne auf Plastik warten zu müssen. Damit kannst du sofort online bezahlen oder die Karte zu Apple Pay und Google Pay hinzufügen. Die meisten Anbieter wie N26, Revolut oder Vivid schicken dir zusätzlich eine physische Karte per Post.

Nur teilweise. Sofort nutzbar sind virtuelle Debit- und Prepaid-Karten: Du zahlst mit eigenem Guthaben, das ist meist in 5 bis 15 Minuten erledigt. Einen echten Verfügungsrahmen (Kreditrahmen) bekommst du dagegen erst nach einer Bonitaetspruefung, die je nach Bank unterschiedlich lange dauert. Suchst du eine Karte mit klassischer Kreditlinie, lohnt sich unser Kreditkarten Vergleich.

In der Regel 5 bis 15 Minuten. Du läadst die App herunter, registrierst dich, machst ein Video-Ident oder Foto-Ident und bekommst danach die Kartendaten in der App. Bei Revolut oder N26 geht das nach der Verifizierung sofort. Die physische Karte braucht dann noch 3 bis 7 Werktage per Post.

Stand 2026 bieten unter anderem Revolut, N26, Vivid Money, bunq und C24 virtuelle Karten an, die nach Kontoeröffnung sofort nutzbar sind. Revolut und N26 haben kostenlose Basiskarten, bunq setzt auf Premium-Modelle. Alle genannten Anbieter unterstützen Apple Pay und Google Pay.

Ja, über Apple Pay oder Google Pay. Du fügst die virtuellen Kartendaten zu deinem Smartphone hinzu und hältst es an der Kasse ans Terminal. Bestätigung per Face ID, Fingerabdruck oder PIN. Das funktioniert überall, wo kontaktlos bezahlt werden kann. Ohne Smartphone geht es im Laden allerdings nicht, dafür brauchst du die physische Karte.

Virtuelle Karten haben einige Sicherheitsvorteile gegenüber Plastikkarten: Du kannst sie nicht verlieren, die Daten sind biometrisch geschützt und du kannst die Karte per App sekundenschnell sperren. Manche Anbieter bieten Einmal-Kartennummern an, die nach einer Zahlung ungültig werden. 3D-Secure und Push-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion gehören bei den meisten Anbietern zum Standard.

In den meisten Fällen nicht. Autovermietungen verlangen vor Ort eine physische Kreditkarte für die Kaution. Die Online-Buchung klappt zwar oft mit virtuellen Karten, aber bei Abholung wird eine physische Karte verlangt. Lösung: Bestell dir zusätzlich die kostenlose physische Karte. Bei N26, Revolut und ähnlichen Anbietern ist sie im Basispaket enthalten.

Bei den meisten Anbietern ist die virtuelle Karte im kostenlosen Basiskonto enthalten (Revolut, N26, Vivid). Kosten können für Premium-Funktionen anfallen, etwa höhere Limits oder Versicherungen. Fremdwährungsgebühren liegen je nach Anbieter bei 0 bis 1,5 Prozent. Bargeldabhebung am Automaten ist mit reinen virtuellen Karten meist nicht möglich. Einen Überblick über dauerhaft gebührenfreie Optionen findest du in unserem Vergleich kostenloser Kreditkarten.

Per Überweisung (kostenlos, 1 bis 2 Werktage), per Sofortüberweisung (sofort, meist kostenlos) oder per Kartenzahlung von einer anderen Karte. Bei Revolut und N26 kannst du auch Geld von anderen Nutzern sofort empfangen. Tipp: Richte einen Dauerauftrag ein, dann hast du immer Guthaben auf der Karte.

Ja, bei vielen Anbietern kannst du mehrere virtuelle Karten erstellen. Das ist praktisch: eine für Online-Shopping, eine für Abos, eine für Reisen. Revolut bietet im Premium-Tarif unbegrenzt virtuelle Karten, bei bunq sind mehrere Karten pro Konto möglich. In kostenlosen Basistarifen ist oft nur eine virtuelle Karte enthalten.

Kommt drauf an. Virtuelle Karten sind schneller verfügbar, praktisch fürs Online-Shopping und ideal für Mobile Payment. Physische Karten brauchst du für Mietwagen, Hotels und Bargeld am Automaten. Am besten: Beides nutzen. Die meisten Anbieter geben dir die physische Karte kostenlos dazu.

Ja, Prepaid- und Debitkarten kommen in der Regel ohne Schufa-Pruefung aus, mehr dazu in unserem Ratgeber Kreditkarte trotz negativer Schufa.

PayPal bietet eine PayPal Key genannte Funktion, mit der du eine virtuelle Mastercard-Nummer erhältst. Damit kannst du überall bezahlen, wo Mastercard akzeptiert wird, auch wenn der Händler kein PayPal direkt unterstützt. Die Verfügbarkeit kann je nach Region variieren, prüfe den aktuellen Stand in deiner PayPal-App.

Ja, virtuelle Karten funktionieren weltweit für Online-Zahlungen. Im Laden im Ausland geht es über Apple Pay oder Google Pay, sofern der Händler kontaktloses Bezahlen unterstützt. Beachte die Fremdwährungsgebühren deines Anbieters. Revolut bietet in Premium-Tarifen gebührenfreien Währungstausch an.