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Kreditkarte für Ausländer in Deutschland beantragen

Kreditkarte für Ausländer in Deutschland

Ausländische Kreditkarte ohne Bonitaetspruefung. Für Expats, Studenten und alle, die gerade erst angekommen sind.

Ohne Bonitaetspruefung
Englischsprachig
0 EUR
Jahresgebühr möglich
Keine
SCHUFA nötig
EN
English Support
100%
Online Antrag

Ausländische Kreditkarte ohne Bonitaetspruefung beantragen

Du bist neu in Deutschland und die Hausbank will dir keine Karte geben? Liegt meistens nicht an dir, sondern an der fehlenden SCHUFA-Historie. Wer gerade erst eingezogen ist, hat dort schlicht keinen Eintrag.

Die gute Nachricht: Revolut, bunq und Vivid Money führen bei der Kontoeröffnung gar keine SCHUFA-Abfrage durch. N26 fragt zwar ab, lehnt dich aber nicht einfach ab. Stattdessen bekommst du automatisch das Flex-Konto. Im Ergebnis bekommst du bei allen vier Anbietern eine Karte, mit der du in Deutschland zahlen, online einkaufen und Geld abheben kannst.

Du brauchst eher einen Kredit als Ausländer? Oder suchst du allgemein eine kostenlose Kreditkarte ohne Jahresgebühr? Für Leute mit bestehendem negativem SCHUFA-Eintrag gibt es unsere Seite zu Kreditkarten trotz negativer Schufa.

Kreditkarten Vergleich für Ausländer

Auch ohne SCHUFA-Historie oder Bonitaetspruefung

Live Kreditkarten Vergleich

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SSL-verschluesselt
DSGVO-konform

Kreditkarten für Ausländer im Vergleich 2026

Alle hier aufgeführten Anbieter vergeben Karten an Ausländer in Deutschland. Die Angaben basieren auf den offiziellen Anbieterseiten.

AnbieterKartentypKostenSCHUFASpracheDE-IBAN
RevolutVisa Debit0 EUR/MonatKeine AbfrageDE, EN + 30Ja (DE-IBAN)
N26 StandardMastercard Debit0 EUR/MonatAbfrage, Flex bei neg.DE, EN, FR, ES, ITJa (DE-IBAN)
Vivid MoneyVisa Debit0 EUR/MonatKeine AbfrageDE, ENJa (DE-IBAN)
bunqMastercard Debit3,99 EUR/MonatKeine AbfrageDE, EN, NL + 5Ja (DE-IBAN)
N26 FlexMastercard DebitAb 6 EUR/MonatTrotz neg. SCHUFADE, EN, FR, ES, ITJa (DE-IBAN)

Stand: April 2026. Angaben ohne Gewähr. Prüfe die aktuellen Konditionen direkt beim jeweiligen Anbieter.

So bekommst du deine Karte in 4 Schritten

1

Anmeldung

Melde dich beim Einwohnermeldeamt an und hol dir die Meldebescheinigung.

2

App laden

App des Anbieters herunterladen und mit deiner deutschen Adresse registrieren.

3

Video-Ident

Reisepass vor die Kamera halten. Dauert rund 10 Minuten.

4

Karte nutzen

Virtuelle Karte sofort einsatzbereit. Physische Karte kommt in 3-7 Werktagen.

Was brauchst du für die Beantragung?

Aufenthaltstitel

EU-Buerger brauchen nur einen Ausweis. Nicht-EU-Buerger benötigen einen gültigen Aufenthaltstitel (Blaue Karte, Visum oder Aufenthaltserlaubnis).

Meldeadresse

Du brauchst eine Anmeldung in Deutschland. Die Meldebescheinigung bekommst du beim Einwohnermeldeamt deiner Stadt. Termin vorab buchen.

Reisepass + Smartphone

Für die Video-Identifizierung brauchst du einen gültigen Reisepass oder Personalausweis und ein Smartphone mit Kamera.

Tipp für Studenten: Deine Immatrikulationsbescheinigung kann bei manchen Anbietern als zusätzlicher Nachweis helfen. Bei Fintechs wie Revolut oder bunq ist sie aber meistens nicht nötig. Mehr dazu findest du auf unserer Seite zu Kreditkarten für Studenten.

SCHUFA Erklärung für Ausländer in Deutschland

Was bedeutet die SCHUFA für Ausländer?

Die SCHUFA sammelt Daten zur Kreditwürdigkeit von Personen in Deutschland. Wer gerade erst eingezogen ist, hat dort eine sogenannte dünne Akte. Für traditionelle Banken ist das ein Ablehnungsgrund, weil sie das Zahlungsverhalten nicht einschätzen können.

Fintech-Banken wie Revolut und bunq umgehen das Problem komplett. Ihre Konten laufen auf Guthabenbasis: Du gibst nur aus, was auf dem Konto liegt, deshalb brauchen sie keine Bonitaetspruefung. N26 geht einen Mittelweg und bietet bei schlechtem SCHUFA-Ergebnis das Flex-Konto an.

Mit einem deutschen Gehaltskonto baut sich deine SCHUFA-Historie über einige Monate automatisch auf. Dann stehen dir auch klassische Banken offen. Wer neben der Karte auch einen Kredit vergleichen möchte, findet hier passende Angebote.

Übrigens: Die allgemeine Übersicht unserer Kreditkarten im Vergleich lohnt sich auch, wenn du dir einen breiteren Überblick verschaffen willst.

Bist du als Expat selbstständig oder freiberuflich tätig? Dann findest du speziell zugeschnittene Informationen auf unserer Seite zu Kreditkarten für Freiberufler, wo wir Karten ohne festen Einkommensnachweis zusammenstellen.

Häufige Fragen zu Kreditkarten für Ausländer

Ja. EU-Buerger brauchen einen Ausweis und eine Meldeadresse. Nicht-EU-Buerger benötigen dazu einen gültigen Aufenthaltstitel. Das Problem ist meistens nicht die Staatsangehörigkeit, sondern die fehlende SCHUFA-Historie. Fintech-Banken wie Revolut oder bunq führen gar keine SCHUFA-Abfrage durch. N26 fragt zwar ab, bietet bei negativem Ergebnis aber das Flex-Konto an.

Ja, mehrere Anbieter vergeben Debitkarten ohne Bonitaetspruefung. Revolut, bunq und Vivid Money prüfen weder SCHUFA noch sonstige Bonität, weil ihre Konten auf Guthabenbasis laufen. Du gibst nur aus, was du vorher eingezahlt hast. Einen echten Kreditrahmen bekommst du bei diesen Anbietern zwar nicht, aber für den Alltag in Deutschland reicht eine Debitkarte in den meisten Fällen aus.

Das kommt auf deine Situation an. Revolut ist kostenlos und vergibt inzwischen eine deutsche IBAN ohne SCHUFA-Abfrage. bunq verzichtet ebenfalls auf die SCHUFA und bietet eine deutsche IBAN, kostet aber 3,99 EUR im Monat. N26 Standard ist kostenlos, prüft allerdings die SCHUFA. Wer gerade erst angekommen ist und noch keine SCHUFA-Historie hat: Revolut oder bunq sind am unkompliziertesten.

EU-Buerger: Personalausweis oder Reisepass plus eine deutsche Meldeadresse. Nicht-EU-Buerger zusätzlich: gültiger Aufenthaltstitel. Manche Anbieter verlangen auch einen Arbeitsvertrag oder Einkommensnachweis. Bei Fintechs wie Revolut oder bunq reicht meistens ein Reisepass plus Adresse. Die Identifizierung läuft per Video-Ident und dauert rund 10 Minuten.

EU-Buerger können sich in Deutschland frei niederlassen und brauchen keinen Aufenthaltstitel. Ein gültiger Ausweis und die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt reichen aus. Nicht-EU-Buerger brauchen eine Aufenthaltserlaubnis, Blaue Karte oder ein Visum. Manche Banken akzeptieren nur bestimmte Aufenthaltstitel. Fintechs sind da in der Regel weniger streng als Filialbanken.

Ja. N26 Standard ist kostenlos und auf Englisch nutzbar. Revolut funktioniert für EU-Studenten ohne Einschränkungen. bunq akzeptiert Studenten mit gültigem Aufenthaltstitel. Deine Immatrikulationsbescheinigung kann als zusätzlicher Nachweis helfen, ist aber bei Fintechs meistens nicht nötig.

Revolut Standard und N26 Standard sind kostenlos (0 EUR/Monat). Vivid Money bietet den Standard-Tarif ebenfalls kostenlos an. bunq kostet 3,99 EUR pro Monat. Falls N26 dir das Flex-Konto anbietet, liegt der Preis bei ab 6 EUR pro Monat. Premium-Konten mit Extras wie Reiseversicherung kosten je nach Anbieter zwischen 9,99 und 16,90 EUR pro Monat. Prüfe die aktuellen Preise direkt beim Anbieter.

Bei Fintechs lädt man die App herunter, registriert sich mit deutscher Adresse und führt eine Video-Identifizierung mit dem Reisepass durch. Das dauert rund 10 Minuten. Die virtuelle Karte ist oft sofort nutzbar. Die physische Karte kommt per Post in 3 bis 7 Werktagen. Wichtig: Vorher beim Einwohnermeldeamt anmelden, damit du eine gültige Meldeadresse hast.

Grundsätzlich ja, aber das wird oft teuer. Viele ausländische Karten berechnen Gebühren für Zahlungen in Euro oder Bargeldabhebungen. Manche Händler in Deutschland akzeptieren ausserdem nur Girocard. Empfehlung: Behalte deine ausländische Karte als Backup, aber beantrage für den Alltag eine deutsche Karte. Bei Revolut oder N26 ist das in wenigen Tagen erledigt.

Bei Revolut, N26 und Vivid ist die virtuelle Karte oft sofort nach der Kontoeröffnung nutzbar. Die physische Karte kommt per Post in 3 bis 7 Werktagen. Bei traditionellen Banken dauert der gesamte Prozess 1 bis 3 Wochen, weil ein Filialtermin nötig ist.

Ja, wenn du ein Konto bei einer Bank hast, die der SCHUFA meldet. Ein deutsches Gehaltskonto und regelmäßige Zahlungen genügen. Nach einigen Monaten entsteht so eine SCHUFA-Historie. Danach stehen dir auch Angebote von traditionellen Banken offen. Revolut und bunq melden allerdings nicht an die SCHUFA, weil ihre Konten auf Guthabenbasis laufen.

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