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PV-Anbieter Vergleich 2026

Photovoltaik Anbieter Vergleich 2026

Die bekanntesten Photovoltaik-Anbieter in Deutschland sind 2026 Enpal, 1KOMMA5°, Zolar, Otovo, Wegatech, Klarsolar, Svea Solar, Enerix und DZ-4. Daneben gibt es tausende regionale Fachbetriebe, die oft 10 bis 20 Prozent günstiger sind.

Die Preisunterschiede zwischen Anbietern liegen branchenüblich bei 20 bis 30 Prozent für identische Anlagen. Hol Dir hier kostenlos bis zu fünf Angebote und vergleiche, bevor Du unterschreibst.

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Letzte Aktualisierung: 11. Mai 2026 · Autor: Checkalle

Photovoltaikanlage auf einem deutschen Einfamilienhaus mit Solarmodulen und blauem Himmel

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Die 9 bekanntesten Photovoltaik-Anbieter 2026 im Überblick

Diese Liste umfasst die in Deutschland am Markt etablierten überregionalen Photovoltaik-Anbieter. Sie ersetzt keinen individuellen Angebotsvergleich, sondern bietet eine Orientierung über Service-Modelle und Schwerpunkte. Daneben gibt es zahlreiche regionale Fachbetriebe, die für viele Hausbesitzer die bessere Wahl sind. Mehr dazu im Solaranlagen Vergleich.

AnbieterGegründetSitzModellSchwerpunkt
Enpal2017BerlinKauf & MieteVollservice mit eigenen Monteuren, Festpreisangebot, Komplettpaket inkl. Speicher und Wallbox
1KOMMA5°2021HamburgKaufEigener Energie-Manager Heartbeat, dynamischer Stromtarif Dynamic Pulse, regionale Werkpartner
Zolar2016BerlinKaufOnline-Konfigurator, Vermittlung an regionale Handwerksbetriebe, transparente Festpreise
Otovo2016Oslo / BerlinKauf & PachtEuropaweite Plattform, lokale Installationspartner, Vergleich mehrerer Angebote auf der Plattform
Wegatech2010MünchenKaufKomplettlösungen aus PV, Wärmepumpe und Wallbox, eigene Planungsteams in Bayern und Süddeutschland
Klarsolar2020BerlinKaufFestpreis-Komplettpakete, eigene Monteure in mehreren Bundesländern, Schwerpunkt auf schnelle Lieferung
Svea Solar2014Stockholm / HamburgKaufSkandinavischer Anbieter mit IKEA-Kooperation, eigene Installation, App-Steuerung
Enerix2007RegensburgKaufFranchise-Netzwerk mit über 100 regionalen Standorten, vor-Ort-Beratung, individueller Anlagenbau
DZ-42012HamburgPacht & KaufSpezialist für Photovoltaik-Pacht ohne eigene Investition, langfristige Verträge inkl. Wartung

Stand: 11. Mai 2026. Angaben aus öffentlich verfügbaren Unternehmensinformationen. Reihenfolge alphabetisch nach Gründungsjahr, keine Wertung.

Worauf solltest Du bei einem Anbieter achten?

Eine Photovoltaikanlage hält 25 bis 30 Jahre. Der Anbieter bleibt damit lange Dein Ansprechpartner für Garantie, Wartung und mögliche Reparaturen. Folgende acht Kriterien helfen Dir bei der Auswahl:

Eintragung Handwerksrolle

Verlangt einen Nachweis der Eintragung bei der Handwerkskammer. Nur Handwerksbetriebe dürfen elektrische Anlagen anschließen.

Vor-Ort-Termin

Seriöse Anbieter prüfen Dach, Statik und Stromzähler vor dem Festpreisangebot. Ferndiagnose über Satellitenbild allein reicht nicht.

Lokale Referenzen

Frag nach drei abgeschlossenen Projekten in Deiner Region aus dem letzten Jahr. Echte Referenzen sind nachprüfbar.

Festpreis ohne versteckte Kosten

Das Angebot sollte Gerüst, Anschluss, Anmeldung beim Netzbetreiber und Inbetriebnahme enthalten. Sonst wird es nach der Unterschrift teuer.

Klare Garantieleistungen

Module-Produktgarantie mindestens 25 Jahre, Leistungsgarantie mindestens 80 Prozent nach 25 Jahren, Wechselrichter mindestens 10 Jahre, Installationsgarantie mindestens 2 Jahre.

Verzicht auf Hochdruckverkauf

Ein seriöser Anbieter lässt Dir mindestens 14 Tage Bedenkzeit. Druck wie „heute unterschreiben, sonst weg" ist ein Warnsignal.

Transparente Anzahlung

Üblich sind 20 bis 30 Prozent Anzahlung, Rest nach Inbetriebnahme. Mehr als 50 Prozent vor Lieferung ist riskant.

Service-Erreichbarkeit

Klärt vorab: Wer ist im Schadensfall Ansprechpartner? Wie schnell kommt jemand zur Reparatur? Welche Notfallnummern gibt es?

Kaufen, mieten oder pachten: Was passt zu Dir?

Wer die Anlage kauft, gehört zu den Eigentümern und kassiert sämtliche Einsparungen und Einspeisevergütungen selbst. Wer mietet oder pachtet, zahlt eine feste monatliche Rate und ist Wartung sowie Versicherung los. Die Entscheidung hängt vor allem von Eigenkapital und Zeitaufwand ab.

Kaufen

Du investierst einmalig 10.000 bis 22.500 Euro. Die Anlage gehört Dir. Du sparst über 20 Jahre laut Finanztip am meisten.

  • Höchste Gesamtersparnis
  • Einspeisevergütung gehört Dir
  • KfW-Kredit 270 möglich

Für Hausbesitzer mit Eigenkapital oder Kredit-Option. Details im KfW-Kredit 270 Ratgeber.

Mieten

Du zahlst 100 bis 250 Euro pro Monat, je nach Anlagengröße, meist über 20 Jahre. Anbieter wie Enpal und Otovo sind bekannt für dieses Modell.

  • Keine Anfangsinvestition
  • Wartung und Versicherung enthalten
  • Geringere Gesamtersparnis

Wenn Du keine Investition leisten kannst oder willst. Mehr in den Nachteilen beim Solaranlage mieten.

Pachten

Ähnlich wie Mieten, aber mit Kaufoption am Ende der Laufzeit. Spezialisten wie DZ-4 oder Otovo bieten Pachtverträge mit klaren Übernahmeregeln.

  • Kaufoption nach 15 bis 20 Jahren
  • Wartung im Vertrag
  • Langfristige Bindung

Eine Zwischenlösung zwischen Kauf und Miete. Für Eigentümer mit langfristiger Planung.

Regionaler Handwerker oder überregionaler Anbieter?

Die Wahl hängt von Deinen Prioritäten ab. Regionale Betriebe sind oft günstiger und vor Ort schneller. Überregionale Anbieter punkten mit Festpreisen und standardisierten Prozessen.

Regionale Fachbetriebe

Lokale Handwerker mit eigenem Team aus Deiner Region. Empfohlen für individuelle Lösungen und langfristigen Service.

Vorteile:

  • 10 bis 20 Prozent günstiger als überregionale Anbieter
  • Schnellere Reaktion bei Service und Reparatur
  • Persönliche Beratung vor Ort, oft mit dem Inhaber
  • Individuelle Anpassung an Dach und Wünsche

Nachteile:

  • Längere Wartezeiten in der Hochsaison
  • Weniger Standardisierung beim Angebotsprozess

Überregionale Anbieter

Bundesweit aktive Komplettanbieter wie Enpal, 1KOMMA5°, Zolar oder Wegatech. Empfohlen für Festpreisangebote und schnelle Abwicklung.

Vorteile:

  • Festpreis-Komplettpaket inkl. Speicher und Anmeldung
  • Schnelle Bearbeitung dank standardisierter Prozesse
  • Online-Konfiguration ohne Termin nötig
  • Bundesweite Garantieabwicklung

Nachteile:

  • Höherer Preis als regionale Handwerker
  • Geringere Flexibilität bei Sonderwünschen

Was kostet eine Photovoltaikanlage 2026?

Die Kosten hängen vor allem von der Anlagengröße ab. Pro installierter Kilowatt-Peak (kWp) liegen die Preise 2026 branchenüblich zwischen 1.200 und 1.800 Euro, inklusive Montage und ohne Speicher (Quelle: Finanztip, solaranlagen-portal.com, Stand März 2026).

AnlagengrößeGeeignet fürKosten ohne SpeicherMit 8-10 kWh Speicher
5 kWp2-Personen-Haushalt5.300 – 9.000 €9.800 – 14.000 €
8 kWp3-Personen-Haushalt8.500 – 14.500 €13.500 – 19.500 €
10 kWp4-Personen-Haushalt10.000 – 18.000 €14.500 – 22.500 €
15 kWp5+ Personen, Wärmepumpe, E-Auto14.500 – 24.000 €19.500 – 32.000 €

Quellen: solaranlagen-portal.com (März 2026), Finanztip Photovoltaik-Ratgeber, Verbraucherzentrale. Inklusive Module, Wechselrichter, Montage, Gerüst und Inbetriebnahme. Seit 2023 keine Mehrwertsteuer auf Anlagen bis 30 kWp.

Detaillierte Beispielrechnungen für Einfamilienhäuser findest Du im Ratgeber Was kostet eine Solaranlage auf dem Einfamilienhaus?. Wenn Du wissen willst, wann sich Deine Investition rechnet, schau in Wann amortisiert sich eine Solaranlage?.

Förderung und Steuern 2026

Photovoltaik wird in Deutschland aktuell über drei Hauptkanäle gefördert. Eine bundesweite BAFA-Direktförderung speziell für PV-Speicher existiert 2026 nicht mehr. Stattdessen gibt es regionale Programme einzelner Bundesländer und die folgenden bundesweiten Bausteine.

0 % Mehrwertsteuer (§ 12 UStG)

Seit dem 1. Januar 2023 fällt auf Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen bis 30 kWp keine Umsatzsteuer mehr an. Das spart 19 Prozent gegenüber der vorherigen Regelung (Quelle: Bundesministerium der Finanzen).

KfW-Programm 270

Zinsgünstige Förderkredite für Investitionen in erneuerbare Energien. Beantragt wird über Deine Hausbank, nicht direkt bei der KfW. Mehr im KfW 270 Ratgeber. Details bei KfW.de.

EEG-Einspeisevergütung

Für neue Anlagen mit Teileinspeisung bis 10 kWp aktuell 7,78 Cent pro Kilowattstunde, 20 Jahre garantiert (Bundesnetzagentur, Februar 2026). Mehr im Ratgeber Einspeisevergütung: Volleinspeisung vs. Überschuss.

Regionale Zuschüsse

Einige Bundesländer und Kommunen fördern Speicher oder Wallboxen. NRW, Bayern und Baden-Württemberg bieten regelmäßig solche Programme. Im Photovoltaik-Förderung NRW Speicher findest Du eine aktuelle Übersicht für NRW.

Smart-Meter-Pflicht ab 7 kWp

Plane gleich mit ein, dass Anlagen über 7 kWp seit 2025 ein intelligentes Messsystem brauchen (MsbG §29). Die Kosten liegen bei 50 bis 100 Euro pro Jahr. Welche Schwellen und Übergangsfristen gelten, liest Du im Ratgeber zur Smart-Meter-Pflicht bei Photovoltaik.

Wichtig zur Steuer: Anlagen bis 30 kWp sind seit 2023 von der Einkommensteuer auf Einspeiseerlöse befreit. Eine separate Anmeldung als Unternehmer beim Finanzamt ist meist nicht mehr nötig. Frag im Zweifel Deinen Steuerberater.

Warnsignale: So erkennst Du unseriöse Anbieter

Die Verbraucherzentrale warnt regelmäßig vor Drückerkolonnen im Solar-Bereich. Wenn Du diese Warnsignale siehst, solltest Du das Angebot ablehnen.

Versprochene Renditen über 15 Prozent pro Jahr ohne nachvollziehbare Rechnung
Druck zum sofortigen Vertragsabschluss („nur heute dieses Angebot")
Festpreis ohne Dachbesichtigung vor Ort
Anzahlung über 50 Prozent vor Lieferung der Komponenten
Keine Eintragung in der Handwerksrolle nachweisbar
Fehlende lokale Referenzen aus dem letzten Jahr
Unklare Garantieleistungen oder nur mündliche Zusagen
Haustürgeschäft ohne 14 Tage Widerrufsrecht

Im Zweifel hol Dir vor der Unterschrift einen unabhängigen Rat bei der Verbraucherzentrale oder einem Energieberater. Die Beratung der Verbraucherzentrale zu Photovoltaik kostet zwischen 30 und 60 Euro und ist Geld gut investiert.

In 5 Schritten zum richtigen Anbieter

  1. 1

    Bedarf klären

    Schau auf Deinen Stromverbrauch der letzten 12 Monate. Pro 1.000 kWh Jahresverbrauch brauchst Du etwa 1 kWp Leistung. Plan E-Auto oder Wärmepumpe mit ein.

  2. 2

    Mindestens 3 Angebote einholen

    Hol Angebote von zwei regionalen Handwerkern und einem überregionalen Anbieter. Achte auf identische Modulleistung und Speichergröße für faire Vergleichbarkeit.

  3. 3

    Angebote technisch prüfen

    Sind die Module, der Wechselrichter und der Speicher namhaft? Stehen Produkt- und Leistungsgarantie schwarz auf weiß? Ist der Anschluss an den Netzbetreiber enthalten?

  4. 4

    Referenzen anfragen

    Verlange mindestens drei lokale Referenzen aus den letzten 12 Monaten. Ruf zwei davon kurz an und frag nach Pünktlichkeit, Sauberkeit und Service nach Inbetriebnahme.

  5. 5

    Vertrag in Ruhe prüfen

    Lass Dir mindestens 14 Tage Bedenkzeit. Prüf Zahlungsbedingungen, Lieferfrist und Garantieausschlüsse. Die Verbraucherzentrale prüft Verträge gegen Gebühr.

Häufige Fragen zum Photovoltaik-Anbieter-Vergleich

Welche Photovoltaik-Anbieter sind 2026 seriös?

Seriös sind Fachbetriebe mit Eintragung in der Handwerkskammer, Festpreisangebot ohne Hochdruckverkauf und Vor-Ort-Termin vor Vertragsabschluss. Bundesweit aktive Anbieter wie Enpal, 1KOMMA5°, Zolar, Otovo oder Wegatech haben sich am Markt etabliert. Daneben gibt es tausende regionale Handwerksbetriebe, die oft günstiger sind. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, mindestens drei Angebote einzuholen, bevor Du Dich entscheidest.

Wie viel kostet eine Photovoltaikanlage 2026?

Eine 5-kWp-Anlage kostet schlüsselfertig rund 5.300 bis 9.000 Euro, eine 10-kWp-Anlage 10.000 bis 18.000 Euro, jeweils ohne Speicher (Quelle: solaranlagen-portal.com, März 2026). Mit 8-kWh-Speicher liegen 10 kWp bei rund 14.500 bis 22.500 Euro. Seit 2023 fällt auf Anlagen bis 30 kWp keine Mehrwertsteuer mehr an (§ 12 Abs. 3 UStG). Die genauen Kosten hängen von Dachform, Komponentenwahl und Region ab.

Soll ich eine Photovoltaikanlage kaufen, mieten oder pachten?

Kaufen lohnt sich finanziell am meisten: Du sparst über 20 Jahre laut Finanztip im Schnitt deutlich mehr als bei Miet- oder Pachtmodellen. Mieten und Pachten haben den Vorteil, dass Du keine hohe Anfangsinvestition brauchst und Wartung sowie Versicherung enthalten sind. Dafür gehört Dir die Anlage nicht und Du zahlst monatlich über 20 Jahre. Wenn Du Eigenkapital oder einen KfW-Kredit nutzen kannst, ist Kaufen meist die bessere Wahl.

Wie erkenne ich unseriöse Photovoltaik-Anbieter?

Warnsignale sind unrealistische Renditeversprechen über 15 Prozent pro Jahr, Festpreise ohne Vor-Ort-Termin, Drängen zu schnellem Vertragsabschluss, Anzahlungen über 20 Prozent vor Lieferung und fehlende Eintragung in der Handwerksrolle. Auch fehlende Referenzen aus Deiner Region sind ein Hinweis. Die Verbraucherzentrale warnt regelmäßig vor Drückerkolonnen mit Haustürgeschäften im Solarbereich.

Welche Förderung gibt es 2026 für Photovoltaik?

Vier Bausteine sind aktuell relevant: 0 Prozent Mehrwertsteuer auf Anlagen bis 30 kWp (seit 2023), der zinsgünstige KfW-Kredit 270 für Investitionen in erneuerbare Energien, die garantierte Einspeisevergütung von 7,78 Cent/kWh für 20 Jahre (Bundesnetzagentur, Februar 2026) und je nach Bundesland regionale Zuschüsse für Speicher oder Wallboxen. Eine bundesweite BAFA-Förderung speziell für PV-Speicher gibt es 2026 nicht mehr.

Wie viele Angebote sollte ich vergleichen?

Mindestens drei, besser fünf. Die Preisunterschiede zwischen Anbietern liegen branchenüblich bei 20 bis 30 Prozent für identische Anlagengröße. Achte beim Vergleich auf gleiche Modulleistung, identische Speichergröße, Wechselrichtertyp und enthaltene Leistungen wie Gerüst, Anmeldung beim Netzbetreiber und Inbetriebnahme. Nur dann sind die Angebote wirklich vergleichbar.

Was unterscheidet regionale von überregionalen Anbietern?

Regionale Handwerksbetriebe sind meist 10 bis 20 Prozent günstiger und bei Service vor Ort flexibler. Überregionale Anbieter wie Enpal oder 1KOMMA5° bieten standardisierte Festpreise, schnelle Bearbeitung und oft eigene Monteurteams. Wenn Du Wert auf langfristigen lokalen Service legst, sind Handwerker aus Deiner Region oft die bessere Wahl. Bei Komplettpaketen mit Festpreis und schneller Lieferung punkten die großen Anbieter.

Wie lange dauert die Installation einer PV-Anlage?

Die reine Montage auf dem Dach dauert je nach Anlagengröße ein bis drei Tage. Vom Vertragsabschluss bis zur Inbetriebnahme musst Du aktuell mit 4 bis 12 Wochen rechnen, abhängig von Liefersituation und Netzbetreiber. Die Anmeldung im Marktstammdatenregister muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme erfolgen (Bundesnetzagentur). Verzögerungen kommen meist durch die Anmeldung beim örtlichen Netzbetreiber.

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Verwendete Quellen