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Die Strompreisbremse ist zum 31.12.2023 ausgelaufen und nicht mehr gültig.

Strompreisbremse 2026

Ausgelaufen seit 31.12.2023.
2026 entlastet stattdessen die Netzentgelt-Senkung des Bundes. So sparst du trotzdem 200 bis 600 Euro im Jahr.

· Autor: Checkalle

Ausgelaufen seit 31.12.2023
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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Strompreisbremse galt vom 1. März 2023 bis 31. Dezember 2023. Sie wurde nicht verlängert.
  • 2026 gibt es keine Preisdeckelung. Stattdessen senkt der Bund die Netzentgelte um etwa 6,5 Mrd. Euro.
  • Aktuelle Tarife liegen meist deutlich unter dem damaligen Deckel von 40 Cent/kWh. Wechsel spart typischerweise 200 bis 600 Euro.
  • In der Grundversorgung gilt zwei Wochen Kündigungsfrist. Der Wechsel ist online in wenigen Minuten erledigt.

Was war die Strompreisbremse?

Die Strompreisbremse war eine zeitlich begrenzte Entlastung während der Energiekrise 2022/2023. Sie galt vom 1. März 2023 bis zum 31. Dezember 2023. Rechtsgrundlage war das Strompreisbremsegesetz (StromPBG).

So funktionierte die Preisbremse:

  • Strompreis gedeckelt auf 40 Cent pro kWh (brutto)
  • Galt für 80 % des Vorjahresverbrauchs
  • Restliche 20 % zum regulären Marktpreis

Wer 2024, 2025 oder 2026 noch von einer aktiven Preisbremse hört, wird in die Irre geführt. Aktuelle Tarife richten sich wieder nach dem Markt.

Was kommt 2026 statt der Preisbremse?

Anstelle einer neuen Preisbremse hat die Bundesregierung ein Entlastungspaket beschlossen, das ab 2026 wirkt:

  • Niedrigere Netzentgelte: Der Bund subventioniert die Übertragungsnetzentgelte mit rund 6,5 Milliarden Euro pro Jahr. Das senkt den Strompreis direkt, ohne Antrag.
  • Wegfall der Gasspeicherumlage: Seit 1. Januar 2026 entfällt die Umlage. Auch das wirkt sich aufs Stromnetz aus, weil weniger Gas verstromt wird.
  • EEG-Umlage bleibt bei null: Sie entfällt für Haushalte schon seit Juli 2022 dauerhaft.

Wie viel sparst du dadurch konkret?

Die Entlastung ist regional unterschiedlich. Für einen Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch sind es 60 bis 160 Euro pro Jahr – je nach Bundesland und Übertragungsnetzbetreiber. In Sachsen und Brandenburg fällt sie höher aus, in Berlin und Hamburg kaum spürbar.

Der größte Hebel: Anbieterwechsel

Viele Haushalte stecken noch in der Grundversorgung – und die ist fast überall der teuerste Tarif. Laut Verbraucherzentrale (2026) spart der Wechsel typischerweise 200 bis 600 Euro pro Jahr.

200-600€

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Tipp: Raus aus der Grundversorgung!

Viele Haushalte sind noch in der teuren Grundversorgung. Diese ist oft deutlich teurer als alternative Tarife. Ein Wechsel ist einfach und die Versorgung bleibt durchgehend gesichert.

Kündigungsfrist beachten: In der Grundversorgung gilt nur 2 Wochen Kündigungsfrist!

Häufig gestellte Fragen zur Strompreisbremse

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